Ostern, Eier, Hummus

Für viele Familien mit Kindern ist das Osterfest etwas ganz Besonderes und die Kinder finden es oft sogar schöner als Weihnachten. Wahrscheinlich hat das auch mit der Schokolade und den bunten Eiern in den Osternestchen zu tun. Vor allem aber mit der Idee, dass der Osterhase persönlich kommt und das Nestchen versteckt und man es erst einmal suchen muss. Aber warum ist das eigentlich so?

Alte Traditionen

Schon lange vor dem Christentum und weit über europäische Grenzen hinaus wurden Frühlingsfeste mit Eiern gefeiert. Vielen Kulturen gelten sie als Symbole für den Ursprung alles Lebendigen und für das erneute Aufblühen der Natur im Frühling oder nach der Trockenzeit. Nachdem im europäischen Raum das Verschenken von Eiern von christlichen Kirchen als heidnischer Brauch eingeordnet wurde, hatten die Menschen damit begonnen, die Eier zu verstecken um die Tradition trotz Verbot am Leben zu erhalten. So entstand wohl die Tradition die Osternestchen zu verstecken. Warum gerade der Hase die Eier versteckt, ist leider etwas unklar. Die naheliegende Vermutung bezieht sich auf den Status des Hasen als Fruchtbarkeitssymbol. Fest steht, dass die Ostereiersucherei bis heute der größte Spaß für die ganze Familie ist.

 

Wohin mit den ganzen Eiern?

Bestimmt kennt ihr das Problem auch: Nach Ostern ist der Kühlschrank prallvoll mit hartgekochten Eiern. Wohin damit? Da gibt es unendlich viele Möglichkeiten: Du kannst die Eier schälen, in heiße Tomatensauce einlegen und mit Reis oder Pita-Brot essen oder einen Eiaufstrich machen. Eine ganz einfache Variante ist es auch die Eier einfach mit Hummus zu essen. Traditionell wird Hummus ohnehin oft mit einem gekochten Ei obenauf serviert. Das passt super zusammen!

Wir wünschen dir und deinen Lieben schöne Osterfeiertage und viel Spaß beim Nester verstecken und finden!

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