Regrowing – Wie aus Gemüseresten neue Lebensmittel wachsen können

Der Strunk vom Stangensellerie, die Reste der Frühlingszwiebel, die verschrumpelte Ingwerknolle… Im besten Fall landen diese Dinge im Biomüll. Oder? Wusstest du, dass viele Gemüsesorten die Kapazität haben, sich aus Resten völlig neu zu regenerieren? Das heißt im Klartext: Wenn du es richtig anstellst, wächst aus den Strünken, die du sonst wegschmeißt, leckeres frisches Gemüse. Alles was du brauchst sind Gemüsereste, ein geeignetes Glasgefäß, einen, nicht zu kleinen, Blumentopf mit Erde und einen schönen sonnigen Platz. Vorzugsweise im Freien, aber drinnen am Fensterbrett klappt auch.

Für AnfängerInnen eignet sich bestimmt die Frühlingszwiebel am besten. Du verwendest einfach den gesamten grünen Teil so wie immer und stellst nur das weiße Zwiebelchen in ein Glas mit etwas Wasser. Schon bald wächst – wie durch Zauberhand – der gesamte grüne Teil wieder nach! Genauso kannst du es mit Lauch und Zitronengras machen.

Wenn deine Ingwerknolle schon mal bessere Zeiten gesehen hat, dann schneide die schlechten Teile weg, lass sie draußen liegen und schau, ob sich Triebe bilden. Sobald die Triebe etwas länger sind, kannst du sie abtrennen und in Erde einsetzen. Der Trieb sollte Blätter bekommen, die nach einiger Zeit abfallen. Das ist dann das Signal dafür, dass frische Ingwerknollen geerntet werden können.

Es lohnt sich auch die Strünke von Stangensellerieknolle, Römersalat, Kohl und roter Rübe aufzuheben. Lege sie zuerst in etwas Wasser und sobald sich Wurzeln bilden, kannst du sie in Erde einsetzen. Und voilà schon bald hast du wieder Nachschub zum Dippen. Hmmm lecker – unser deli dip Hummus liebt junges Gemüse!

Übrigens: Auch Ananas lässt sich auf diese Weise nachziehen, allerdings aus dem Schopf mit den Blättern. Vom Schwierigkeitsgrad ist das auch eher etwas für Fortgeschrittene Regrower.

Bei unseren Rezepten kannst du dir übrigens tolle Ideen holen, wie du dein Gemüse etc. mit unseren Produkten kombinieren kannst! Schau doch rein!

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